Effiziente Mitarbeitersuche im Internet

stepstone_final.jpgWarum sollten insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen über Online-Stellenbörsen rekrutieren?
Egal ob Vertriebsmitarbeiter, Assistenzkraft oder IT-Experte – wenn Personalverantwortliche heutzutage neue Mitarbeiter rekrutieren, sollten sie ihre Stellenanzeigen im Internet schalten. Das zumindest meint die Mehrheit der europäischen Personalentscheider.

 
Laut einer internationalen Studie von StepStone, einer der führenden Online-Jobbörsen für Fach- und Führungskräfte in Deutschland, halten 82 Prozent Online-Stellenmärkte für das effektivste Instrument bei der Personalsuche. Daher überrascht es kaum, dass mehr als acht von zehn Unternehmen ihre Stellenanzeigen bereits auf Online-Stellenbörsen schalten. Eine repräsentative Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) unter 1.500 Unternehmen bestätigt, dass die Mehrheit der Firmen heute im Internet sucht: 71 Prozent der Befragten schalten bei allgemeinen und 23 Prozent bei branchenspezifischen Online-Jobbörsen. Tatsächlich sprechen viele Argumente für eine Rekrutierung über große Online-Jobbörsen.
 
Bewerber suchen heutzutage im Netz nach Stellenangeboten
97 Prozent der Bewerber nutzen Online-Jobbörsen. Immer weniger Menschen greifen bei der Jobsuche noch auf Printmedien wie Tageszeitungen oder Branchenmagazine zurück. Als Grund gaben viele der Befragten an, dass Printausgaben im Gegensatz zu Online-Märkten deutlich weniger Jobangebote bieten würden. Zudem sei es mehr Aufwand, die wirklich passenden Jobs aufzuspüren.
 
Wer online inseriert, ist klar im Vorteil, da die Stellenausschreibungen besser gefunden werden. Kandidaten können über die Freitextsuche die für sie relevanten Jobfelder und in Frage kommende Standorte mit einem Klick exakt herausfiltern. Neben den Möglichkeiten der passgenauen Ansprache kann aber auch die Zielgruppe ein Argument für die Rekrutierung über Online-Stellenmärkte sein. Denn insbesondere qualifizierte Fach- und Führungskräfte gehen heutzutage im Netz auf Jobsuche. Eine Befragung des Allensbach-Instituts zum Mediennutzungsverhalten in Deutschland von 2008 ergab: Das Internet ist für Akademiker unter 40 Jahre mittlerweile wichtiger als die Zeitung, wenn es darum geht sich zu informieren.
 
Online-Stellenbörsen: Preiswertes Recruiting ohne Grenzen
Viele Tageszeitungen sind nur regional begrenzt erhältlich. Doch insbesondere qualifizierte Kandidaten suchen heute über ihren Wohnort hinaus nach attraktiven Jobs und nehmen dafür auch einen Umzug in Kauf. Für eine bundesweite Suche sind Online-Stellenbörsen daher unschlagbar, denn sie kennen keine Stadt-, Kreis- oder Landesgrenzen. Wer seine Stellenanzeige im Internet schaltet, ist damit deutschlandweit zu finden.
 
Neben der hohen Reichweite sind auch die Kosten ein weiteres Argument für Online-Stellenbörsen: Im Vergleich zu Anzeigen in regionalen Tageszeitungen fallen im Schnitt nur ein Zehntel der Kosten an. Und dass, obwohl Online-Stellenanzeigen länger „haltbar“ sind. Denn sie sind nicht nur in einer einzigen Ausgabe zu finden, sondern mindestens 30 Tage lang online, und zwar genau dann, wenn der Bewerber danach suchen will. Ein weiterer Vorteil von Online-Stellenanzeigen ist, dass Aspekte wie Größe, Design und farbliche Gestaltung keine Auswirkungen auf die Kosten der einzelnen Stellenausschreibung haben. Das bedeutet: Große Unternehmen mit enormen Mediabudget haben nicht zwangsläufig einen Vorteil im Wettkampf um die Aufmerksamkeit der Bewerber – anders als dies oftmals in Zeitungen der Fall ist.
 
Zu guter Letzt: Die Effizienz des Recruitingkanals Internet lässt sich gut kontrollieren, denn Unternehmen erhalten eine genaue Angabe, wie viele User sich die Stellenanzeige angesehen haben.
 
Was bei der Gestaltung einer Online-Stellenanzeige beachtet werden sollte, hat StepStone im kostenlosen Online-Anzeigenratgeber für Sie zusammengefasst:
 
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